Lutz Berger zum Thema "Strukturentwicklung in der Lausitz"

Lutz Berger spricht in der Hochschule Zittau Görlitz zum Thema Strukturwandel. Bildquelle: youtube.com/Lausitznews

Der Wegfall der Braunkohle bietet unserer Region die Chance, sich neu auszurichten. Immer wieder holt uns der Strukturwandel ein, die Frage ist lediglich, wie man auf eine sich rasant verändernde Welt reagiert. Dabei ist es egal, ob es sich nun um Braunkohle oder Digitalisierung handelt. Lutz Berger stellte vor, wie digades vom Strukturwandel zu profitierten lernte, aber auch, wie das Unternehmen mit Rückschlägen umging. Über 25 Jahre Erfahrung kombiniert mit dem permanenten Abgleich zwischen eigenem Know-How und den Erfordernissen des Marktes ist das Erfolgsrezept von Familie Berger und dem gesamten Unternehmen digades. Leben mit und nicht gegen den Strukturwandel.

An der Veranstaltung durften sowohl Studenten als auch Besucher teilnehmen. Nach der Begrüßung von Herrn Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold, Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft,
Arbeit und Verkehr sowie durch Herrn Oberbürgermeister Thomas Zenker schlossen sich Vorträge von Dr. Markus Binder (Finanzvorstand der Lausitz Energie Bergbau AG), Prof. Tobias Zschunke (Prorektor Forschung, Hochschule Zittau/Görlitz), Lutz Berger (geschäftsführender Gesellschafter/CEO, digades), Dr. Sebastian Lindner (Sächsische Staatskanzlei) und Christoph Biele (Mitglied der Geschäftsleitung der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH) an. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion mit den Besuchern der Veranstaltung.

"Was kommt nach der Braunkohle - Strukturentwicklung in der Lausitz" fand am 05. Juni 2019 im "Peter-Dierich-Haus" der Zittauer Hochschule statt.